trockenheit

Berlin-Brandenburg als Modellregion für die Forschung zu den Risiken und Lösungsansätzen von veränderten Wasserressourcen unter Klimawandel

Berlin-Brandenburg als Modellregion für die Forschung zu den Risiken und Lösungsansätzen von veränderten Wasserressourcen unter Klimawandel

Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser aus? Wie können die neuen Herausforderungen für die Bewirtschaftung von Wasserressourcen gemeinsam mit Stakeholdern bewältigt werden? Mit diesen und weiteren Fragen zum Thema „Klima und Wasser im Wandel“ wird sich die zweite Einstein Research Unit (ERU) der Berlin University Alliance (BUA) beschäftigen. Das interdisziplinäre Forschungsteam der Verbundpartnerinnen Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, das durch den Klimawandel verursachte Risiko von Wasserverfügbarkeit und -qualität zu erforschen und gemeinsam mit Gesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Politik Lösungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wasserressourcen zu finden. Die Einstein Research Unit Climate and Water under Change (CliWaC) wird mit sechs Millionen Euro für zunächst drei Jahre gefördert.

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Trockener Boden in Deutschland

Trockener Boden in Deutschland

Ist zwar „nur“ auf den Wald bezogen – aber was heißt diese Entwicklung gerade auch für die Landwirtschaft 2022?

„Geringe Luftfeuchtigkeit und lange Sonneneinstrahlung haben die Böden in Deutschland ausgetrocknet. Vor allem im Osten melden Fachleute eine hohe Waldbrandgefahr.“

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Aufwachen, angesichts der drohenden Wasserkrise, warnt ein Bericht der WMO

Aufwachen, angesichts der drohenden Wasserkrise, warnt ein Bericht der WMO

Der Bericht der Weltorganisation für Meteorologie »2021 State of Climate Services – Water« unterstreicht den dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der gemeinsamen Wasserbewirtschaftung, zur Einführung einer integrierten Wasser- und Klimapolitik und zur Aufstockung der Investitionen in dieses kostbare Gut, das alle internationalen Ziele zur nachhaltigen Entwicklung, zur Anpassung an den Klimawandel und zur Reduzierung des Katastrophenrisikos untermauert.

Ein ganz wichtiger Punkt, den ich in meinem Artikel und Vortrag zum Themenkomplex »Vegetation, Böden, Wasser & Klima« anspreche – nämlich dass die auf dem Land gespeicherte Wassermenge sich fortlaufend reduziert – mit gravierenden Effekten auf den Wasserkreislauf, Vegetation und Klima – wird auch angesprochen:

»In den letzten 20 Jahren ist der terrestrische Wasserspeicher – die Summe aller Wassermengen auf der Landoberfläche und im Untergrund, einschließlich Bodenfeuchtigkeit, Schnee und Eis – um 1 cm pro Jahr zurückgegangen. Die Situation verschlimmert sich noch dadurch, dass nur 0,5 {0cc657ed2cd23a0c6b31800be2f545c05e4d3b5c2e44727d62bc74f209013678} des Wassers auf der Erde nutzbares und verfügbares Süßwasser ist.«

1 cm hört sich nicht nach viel an? Auf globaler Ebene ist dies eine riesig Menge!

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